Blende

In der Fotografie steuert die Blende den Lichteinfall durch das Objektiv.


Aperturblende

Die Aperturblende begrenzt kreisförmig die Größe des abbildenen Strahlenbündels. Dadurch werden die Helligkeit und Schärfentiefe der Abbildung beieinflusst. Bei Verkleinerung der Öffnung der Aperturblende wird die Helligkeit geringer und die Schärfentiefe größer. Bei der Aperturblende bleibt der Bildausschnitt erhalten. Wenn in der Fotografie von Blende gesprochen wird, ist damit meist die Aperturblende gemeint. Dabei bezeichnet die Blendenzahl das Verhältnis von Brennweite zur Eintrittspupille. Übliche Blendenzahlen sind 1.4, 2, 2.8, 4, 5.6, 8, 11, 16, 22, 32. Eine kleine Blendenzahl (große Blendenöffnung) lässt mehr Licht durch das Objektiv. Eine große Blendenzahl (kleine Blendenöffnung) lässt wenig Licht durch, erhöt aber die Schärfentiefe.


Gesichtsfeldblende

Eine Gesichtfeldblende dient zur optischen Begrenzung einer Abbildung. Mittels Gesichtfeldblende wird der Bildauschnitt verändert. Helligkeit und Schärfentiefe bleiben unberührt.

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